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In vielen alten Stdten BRD werden die noch vorigen beruflichen Kostme - der Bergarbeiter, der Zimmermanne und brig aufgespart Sie ziehen whrend der festlichen Prozessionen die Vertreter die alten noch im Land bleibenden Werkvereinigung an. In die festlichen Tage ziehen die hamburgeren Zimmermanne, zum Beispiel, die schwarzen samtigen zum Unterteil ausgedehnten Hose an. Die samtige kurze Jacke mit den Knpfen, die Weste mit dem breiten Ausschnitt und die groen Hte mit den breiten Feldern; die Bergarbeiter bekleiden sich in die eigenen beruflichen Parade- schwarzen Kostme, und die reinigenden Rhren werden von den eigenen hohen schwarzen Zylindern abgeschieden. Doch wirst Du in die Wochentage weder beruflich, noch der nationalen Kleidung nirgends, auer Hessen, Schwarzwaldes und Bayerns, sehen. Die alltgliche Kleidung der Bewohner BRD zeichnet durch nichts sich vom stdtischen gesamteuropischen Kostm aus.

5. Die volkseigene Kche

Auf die traditionellen Vorstellungen, ist die volkseigene Kche des Landes vor allen Dingen durch die eigenen Wrste, den Wrstchen und das Bier berhmt. Es ist und fr unsere Zeit in richtig: verschiedene Sorten der Wrste und die Wrstchen - das geliebte Essen hier und jetzt, obwohl sie stellen und die Grundlage der Kche der Bewohner BRD nicht auf. In der Ernhrung der lndlichen Bevlkerung sind die Gebietsunterschiede, die von verschiedener Richtung der Landwirtschaft bedingt sind noch, deutlich sichtbar. Das Brot spielt die kleine Rolle in der Ernhrung der Bewohner BRD. Das Essen aus der Mehl - die Makkaroni, die Kndel und alle Arten des gekochten Testes sind im Sden besonders verbreitet, und die Bewohner des Norden wenden in die Nahrung der Kartoffel mehr an. Die gekochte Kartoffel ersetzt hier und das Brot. berall essen viel der Gemse, besonders den Kohl und hlsen - die Bohnen, die Erbse, die Linse.

Aus den Getrnken ist das Bier, das den noch altertmlichen Germanen bekannt ist, am meisten verbreitet. Die besondere Berhmtheit weit ausserhalb des Landes benutzen die bayerischen Sorten des Bieres. In den Stdten trinken den Kaffee viel. Aus den Schulden sind leicht trocken - Rhein- und Mosel, und im Sdwesten - sidr populr.

Es frhstcken in der Familie arbeitend in 6 - 7 Stunden dem Morgen. Meistens wird zum Frhstueck der Kaffee und das Brot mit dem Butter, dem Fett oder die Konfitre gereicht. Um 10 Uhr dem Morgen frhstcken zweiten Males, whrend der Arbeit, - ist es Kaffee und die belegtes Brote. In Bayern statt des Kaffees trinken das Bier. Das gewhnliche Mittagessen - die Suppe (die Bouillon, die Suppe - Pree, tomaten- und der Prospekt) und irgendwelche Fleischplatte mit den Gemse. Das Abendessen wird von den kalten Imbien, den belegtes Broten gewhnlich begrenzt.

Zum festlichen Men und im Men der Restaurants gehren die Speisen der nationalen Kche - die berhmte Suppe aus den Schwnzen des Stieres, viele Gebietssorten der Wrste, verschiedene volkseigenen Gericht aus der Kartoffel, die Konditoreien des Erzeugnisses aus der Mehl oft.

6. Der Alltag der Deutschen

Immer mehr verlt in die Vergangenheit kennzeichnend fr das Land der alte Alltag, bedeutend ndert sich das familire Leben. Die groe Familie mit ihrer alten Wirtschaftsform, mit freundlichen Gren zu lter in die Gattung hat die ganz kleine Familie, die aus dem Mann besteht, die Frau und der Kinder umgetauscht. Die Eltern und die verheirateten Kinder jetzt, in der Regel, leben abgesondert. Es schafft die groen Schwierigkeiten fr die jungen Familien, da sie auf die Hilfe der Eltern in der Erziehung des Kindes berechnen nicht knnen, und es ist wenig kindliche Grten. Am Ende befanden sich 80 Jahre in den kindlichen Grten BRD nur daneben 34 % aller Kinder in reiferen Jahren von 3 bis zu 6 Jahren.

Stark hat sich und die Lage der Frauen zur Familie verndert. Statt der Familie, wo vom Schicksal die Frauen die berchtigten drei \"Kaliumta\" (die Kirche waren, die Kche, wiegen die Kinder), heute die Familien vor, wo der Mann und die Frau arbeiten. Nach Statistik, fast jede zweite Frau im arbeitsfhigen Alter arbeitet. Und obwohl die Frau auf 1/3 weniger durchschnittlich bekommt, ist als der Mann (fr die selbe Arbeit), ihr Verdienst eine groe Substitution fr die Arbeitsfamilie.

Jetzt verlassen die Frauen fr den Mann eher als vor: das mittlere Alter der Eheschlieung - 23 Jahre. Doch wurde in die letzten Jahre weniger Ehen, und die Zahl der Scheidungen hat gewachsen. Mehr waren 1,3 mill. die Frauen hinter dem Mann nicht, aber haaben die Kinder. Statt der beherrschenden frher Verachtung zu den auerehelichen Kinder jetzt es wird fast die normale Erscheinung angenommen: jedes sechszehnte Kind kommt ausser dem Ausschu auf.

Den groen Bereich der eigenen Freizeit leitet die stdtische und lndliche Bevlkerung vor den Abschirmungen der Fernsehapparate. Das Fernsehen verdrngt das Kino: jetzt besucht jeder Bewohner BRD das Kino durchschnittlich nur zwei Male in das Jahr.

Die breite Popularitt benutzt in BRD der Sport. Im Land mehr 40 tausend der Gesellschaften, die 12 mill. Liebhaber des Sportes vereinigen. Seine vielen Arten wurden massen-, zum Beispiel das Tennis, den Reitsport, die Schi, die Schlittschuhe. Der westdeutsche Fuballbund vereinigt 3 mill. die Sportler und der Fans. Die einstigen Traditionen haat das Turnen: zum gymnastischen Bund gehrt 2,3 million der Mensch.

7. Die Feiertage

Der einfrmige Ablauf des werktglichen Lebens wird von den lustigen volkseigenen Feiertagen des Kalenderumlaufes unterbrochen, die berall bezeichnet werden. Den am meisten groen Feiertag des Jahres — diese Weihnachten. Das neue Jahr benutzt die kleinere Popularitt. Kurz vor der Weihnachten, den 24. Dezember, dem Abend versammelt sich ganze Familie gewhnlich bei der angezndeten Fichte hinter dem festlichen Abendessen. Den Brauch, die Fichte auszuschmcken hat in das Land aus Elsa am Ende XVIII des Augenlides angekommen und von hier aus hat sich innerhalb von XIX des Augenlides nach ganzem Europa erstreckt. Es wurde der Brauch aufgespart, von den Geschenken zu wechseln. Statt der alten Personen die Geschenke den Kinder verbreitet der Weihnachtengrovater, aber der Auenseite hnlich unserem Grovater vom Frost jetzt. Auf den katholischen Gebieten, besonders in Bayern, in die Tage des Feiertages nach den Straen kommen die Karnevalprozessionen, bei vielen aus ihren Teilnehmern die abschreckende Art vorbei: die Personen sind vom Ru beschmiert oder sind unter den furchtbaren weichen Masken verborgen.