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In vielen Stellen des Landes der Lnge nach der Wege, der Ksten der Flue und der Seen kann man die gewhnlichen Drfer, die noch in die Epoche der frhen Mittelalter entstanden, sehen. Aber offenbar wiegen fast in allen Bezirken - besonders neben den groen industriellen Stdten der mehr spten Abstammung - der Straendrfer vor.

Irgendwo kann man in den Drfern alt, traditionell des Baus, der das eigentmliche Kolorit jener oder anderen Gegend gibt, noch sehen Im Norden - in Niedersachsen und Schleswig-Holstein trifft sich der Unterteil Deutschlands die Art des Heimes. Es ist ein groer rechteckiger eingeschossiger Bau, in dem die bewohnten und wirtschaftlichen Rume unter einem sehr hohem Dach, das sich nicht die Wand sttzt, und auf die besonderen Strnge innerhalb von dem Heim vereinigt sind. Auf dem Giebel des Heimes befinden sich die groen zweiaufklappbaren Tore, die auf den umfangreichen Hof fhren, nach dessen beide& Seiten die Stallverschlge fr das Vieh angeordnet sind. Im von den Toren entgegengesetzten Bereich des Heimes befinden sich die Rume fr das Wohnhaus, das jetzt von der wirtschaftlichen kapitalen Scheidewand abgetrennt ist. Die Wnde solchen Baus haaben die Karkassekonstruktion. Jetzt verwenden die reichen Wirte die gewhnlich alten Heime fr die wirtschaftlichen Bedrfnisse, und fr die Familie bauen von der Reihe das neue Ziegelheim. Manchmal ist das groe Heim wegen des Wohnhauses fr zwei-drei Familien der Kleinbauer aufgeteilt. Auf den zentralen Gebieten des Landes ist die Mitte Deutschlands die Art des Heimes am meisten verbreitet. Im Unterschied zu dem vorhergehenden wirtschaftlichen Bau in ihm sind abgesondert, umgebend der Hof als die russische Buchstabe \"П\" oder \"Г\" angeordnet. Der bewohnte Bereich haat zwei Stocken manchmal.

In den Bergbezirken Oberbayerns, in Schwarzwald und jetzt ist die alpine Art der Heime - gro quadratisch im Plan einen, zwei und drei Stocken Bauten noch berall verbreitet, wo sich unter einem Dach und die bewohnten und wirtschaftlichen Rume befinden. Die am meisten alten Heime - hlzern oder aus dem Gebiets- grauen Konkrement. Fr das alpine Heim sind die auftretenden Blle des Daches, die Balkons mit der hlzernen Einzunung auf dem zweiten Stock, mit den Kasten mit den hellen Farben der Geranie kennzeichnend.

Doch geschehen in die letzten Jahrzehnte sogar in den die traditionelle Gestalt aufsparenden Drfern die groen nderungen. Sie sind vor allen Dingen mit der Vernderung des socialen Bestandes der lndlichen Bevlkerung verbunden. Jetzt sind viele Landbewohner in die Industrie (bei sich \"des \"heimes\" geborgt, wenn im Dorf existiert irgendeine Fabrik, oder in der Stadt, wohin tglich mu man auf die Arbeit), sowie in der Bedienung der Touristen und sich erholend fahren. Viele lndliche Bewohner wurden in die Stadt ganz umgesiedelt. Gleichzeitig sind alle fter die Stdter reisen in die Vororte vom stdtischen Gerusch, des Staubes und der Eile ab. In die letzten Jahre neben den groen Stdten entlang der Autobahn oder der Weg nicht selten ist man viel solcher Heime umgesiedelt in das Dorf versorgt, der reichen Stdter, und der Reihe die kleinen lndlichen Hotels und das Cafe mglich zu sehen. Populr fing der Ruf \"an, die Ferien auf dem Bauernhof\" zu durchzufhren. Nicht selten werden die alten Heime mietweise sich sich erholend oder den Rentnern abgegeben, und einige von ihnen werden in die kleinen Laden fr den Verkauf der Souvenir oder in hnlich dem altertmlichen kleinen Restaurant umgewandelt. Solche Bedienung der Touristen gibt die zustzliche Quelle des Einkommens fr die Gebietsbauer.

In den Vororten der groen Stdte, in den industriellen stdtischen Bezirken eine vorwiegende Art des Baus wird das standardisierte Heim, das aus dem Ziegel aufgebaut ist, mit dem Dach aus dem Dachziegel. Aber in ihm wird einige den alten Heimen eigene Besonderheit aufgespart. Sie wird, zum Beispiel, in der Form des Daches, in der Anordnung und das Gert der Fenster und der Tren und sogar bei ganzer Modernisierung der inneren Art in einigen nationalen Besonderheiten der inneren Anlage und die Ausschmckung der Zimmer gezeigt.

4. Die volkseigene und berufliche Kleidung

Wie ist sonderbar, aber in solchem sehr entwickelten industriellen Staat, wie BRD, in einigen Gegenden wird die volkseigene Kleidung noch aufgespart. In die festlichen Tage in fern, die isolierten Bezirke ist man die farbenreichen volkseigenen Kostme mglich und heutzutage sehen. Ihre Farbe, die Ausstattung, wechseln die Ausschmckungen stark nach den Gebieten ab, aber die grundlegenden Striche abdeckend sind identisch. So, mnner- besteht das nationale Kostm aus dem hellen Hemd, der Weste, der langen Jacke mit den breiten Fubden, mit den groen Beuteln (oder der kurzen Tuchjacke), der engen Hosen bis zu den Knien, den Strumpf und der Schuhe. Die grundlegenden Bereiche des weiblich& Kostmes - sind eine weie Jacke mit den rmeln, die enge dunkele Korsage - liff mit den Schnren vorn und mit dem tiefen Ausschnitt, den von verschiedenen Zustzen, dem Tuch, kurz in die Montage der breite Rock und die Schrze zusammenheilen. Die Arbeitsschrze aus dem billigen blauen oder gestreiften Material, und festlich - aus der Wolle oder der Seide und wurde von der mehrfarbigen Stickerei oder die Borte fertiggestellt.

In Protestants die Gebiete in der Kleidung wiegen mehr dunkel, gedmpft des Tones vor, fr katholischen Sden sind der hellen Farbe - blau, rot, grn kennzeichnend.

Aus den Gebietsvarianten der volkseigenen Kleidung ist das lndliche bayerische Kostm, das in vielem mit sterreichisch, besonders interessant tirolisch hnlich ist. Bei den Mnnern ist es kurz, bis zu den Knien, ledern oder die Tuchhosen, die chromatisch, fter grn ausgeschmckt sind, der Schnur, das weie Hemd mit dem Kragen, der grnen Farbe Weste, die graue kurze Jacke und der Tuch- oder lederne Hut mit den kleinen Feldern. Das weiblich& Kostm besteht aus dem hellen kurzen Rock, der Korsage mit den reichlichen metallischen Ausschmckungen und des kegelfrmigen Hutes, mit den Bndern und die goldene Schnur. In der etwas modernisierten Art dieses Kostm oder seine abgesonderten Bereiche tragen in Bayern und die Stdter.