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Meine Familie → Реферат


2. Die lngsten und die schnsten Ferien sind die Sommerferien.

3. Der Sommer ist die schnste Jahreszeit.

4. Alle Schler haben die Mglichkeit, die Ferien gut und interessant zu verbringen.

5. Sie knnen ins Erholungslager, aufs Land oder ans Meer fahren.

6. Im vorigen Jahr verbrachte ich meine Sommerferien sehr interessant.

7. Im Juli fuhren mein Bruder und ich zu unseren Groeltern. Sie leben in der Moldau.

8. Am Morgen standen wir frh auf, machten die Morgengymnastik und frhstckten.

9. Dann halfen wir den Groeltern bei dem Haushalt, arbeiteten im Garten.

10. Zu dieset Zeit gab es viel Obst.

11. Wir aen pfel, Birnen, Erdbeeren. Alles schmeckte gut.

12. Oft gingen wir zum Flu , um dort zu baden und in der Sonne zu liegen.

13. Manchmal fuhren wir Boot oder schwammen um die Wette.

14. Abends gingen wir ins Kino.

15. Nachdem wir von unsren Groeltern nach Hause zurckgekehrt waren, unternahm ich eine Reise nach Moskau zu meinen Verwandten.

16. Ich mag Moskau sehr.

17. Ich besuchte viele Museen, Ausstellungen.

18. Abends war ich auf dem Roten Platz und bewunderte schne Architektur der Bauten.

19. Ich besuchte auch die Tretjakow-Galerie und besichtigte viele Sehenswrdigkeiten Moskaus.

20. Aber die Sommerferien waren bald zu Ende.

21. Mir stand das letzte Schuljahr bevor.

22. Aber ich dachte lange an meine Sommerferien zurck.

Meine Winterferien.

1. Die Schler haben viermal im Jahre die Ferien.

2. Die Winterferien beginnen in allen Schulen am 30.sten Dezember und dauern 2 Wochen.

3. Im Winter ist die Natur sehr schn.

4. Besonders schn ist die Natur auf dem Lande.

5. Meine letzten Winterferien verbrachte ich bei meiner Gromutter auf dem Lande.

6. Das Dorf, wo meine Gromutter wohnt, liegt am Ufer eines Flusses.

7. Dort gibt es auch einen groen Wald.

8. Im Dorf treibe ich viel Sport.

9. Ich laufe gern Schlittschuh, aber noch lieber laufe ich Ski.

10. Alle Jungen und Mdchen des Dorfes, die Schie laufen knnen, nehmen ihre Schier und gehen in den Wald.

11. Alle sind leicht gekleidet.

12. Wir haben Sportanzge an.

13. Die Luft im Wald ist frisch und rein.

14. berall liegt tiefer Schnee.

15. Ein weier Teppich bedeckt die Erde.

16. Wir spielen im Schnee, wie kleine Kinder.

17. Nach dem Schielaufen sind wir erschpft ( mde ).

18. Wir gehen aber zufrieden nach Hause.

19. Abends kann man einen neuen Film sehen, Schach spielen oder Bcher lesen.

20. Die Zeit vergeht im Nu. ( sehr schnell ).

21. Mit frischen Krften kehre ich von meiner Gromutter nach Hause zurck.

Die Jahreszeiten.

1. Wir teilen das Jahr in Frhling, Sommer, Herbst und Winter ein.

2. Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten und Freuden.

3. Ich habe alle Jahreszeiten gern.: den Sommer mit seinen wuderbaren Mglichkeiten fr Erholung, fr Baden und Schwimmen, fr Reisen und Wanderungen.

4. Das Wichtigste ist aber,.da die Schler und Studenten im Sommer Ferien haben.

5. Im Sommer ist es sehr hei.

6. Das Thermopmeter zeigt manchmal ber 30 Grad Wrme.

7. Die Stdter fahren ins Grne am Wochenende.

8. Die meisten Menschen haben im Juni und Juli den Urlaub.

9. Sie fahren ins Gebirge oder ans Meer.

10. Der Frhherbst bereitet uns auch viel Freuden.

11. Um diese Zeit gibt es viel Obst und Gemse ( pfel, Birnen, Pflaumen, Wassermelonen ).

12. Unangenehm ist aber der Sptherbst mit khlem Wetter. Er bringt Wind, Nebel, Regen.

13. Die Tage werden krzer.

14. Die Vgel fliegen in warme Lnder.

15. Viele Menschen haben den Winter gern.

16. Trotz Frost und Klte treibt man viel Wintersport.

17. Man luft Schlittschuh, Schi, man spielt Eishockey.

18. Mrchenhaft schn ist der Wald.

19. Die Natur schlft. Alles ist still.

20. Besonders oft schneit es im Januar und Februar.

21. Das Thermometer kann minus 20 Grad zeigen.

22. Was mich anbetrifft, so liebe ich den Frhling.

23. Der Frhling bringt das Erwachen der Natur.

24. Alles grnt und blht.

25. In Wldern und Felden blhen die ersten Blumen auf - Schneeglckchen, Veilchen und Tulpen.

26. Die Zugvgel kehren zurck.

27. Der Himmel ist blau und wolkenlos.

28. Manchmal ist die Natur unbestndig ( launisch ): bald regnet es, bald schneit es.

29. Der Volksmund sagt : April, April er wei nicht, was er will.

30. Aber es wird wrmer.

31. Viele Dichter besingen den Frhling in ihren Werken als eine Zeit der Liebe, Hoffnung und Glcks.

Mein Hobby

1. Jeder Mensch hat sein Hobby.

2. Der eine sammelt Briefmarken, der andere ist ein leidenschaftlicher Angler.

3. Einige sind scharf auf Tiere.

4. Ich fr meinen Teil, bin ein Bcherfreund.

5. In unserer Familie haben wir alle die gleiche Lieblingsbeschftigung ; das ist eine Vorliebe fr Bcherlesen.

6. Als wir noch Kinder waren, hatten wir ein kleines Regal fr unsere Bildbcher.

7. Und dieses Regal wurde immer grer und grer.

8. Die Bcher wurden bei uns nicht nur gesammelt, sondern auch gelesen.

9. In der Kindheit las ich besonders gern Abenteuerbcher.

10. Mit 11 Jahren begann ich ernste Bcher zu lesen, die Bcher aus der Bibliothek meines Vaters.

11. Das waren die Bcher von Dickens, Dumas, Zola, Tolstoi u.a.

12. Wie spannend war da die Welt geschildert.

13. Ich las vom frhen Morgen bis spt in die Nacht hinein.

14. Ich las beim Essen und auch im Bett.

15. Meine Eltern erklrten mir ,da ich es falsch machte.

16. Und ich begann die Bcher richtig zu lesen : langsam in Ruhe.

17. \" Auch das Lesen will gelernt sein \" hat einmal Becher gesagt.

18. Ich lese jetzt jede Seite und mache mir Gedanken ber die Helden.

19. Natrlich bin ich in der Bibliothek abonniert.

20. Ich habe viele Lieblingsschriftsteller.

21. Das sind Tschechow, Tolstoi, Pasternak, Jewtuschenko, Zwetajewa und viele andere.

22. Bcher bleiben fr mich immer Quelle der Erkenntnis und Erfahrung.

Meine Plne fr die Zukunft.

1. In der Welt gibt es sehr viele Berufe.

2. Das sind Arzt, Ingenier, Schloer, Dreher, Maler und viele viele andere.

3. Genauso wie meine Freunde trumte ich von vielen Berufen.

4. Als ich noch klein war, trumte ich davon, schnell gro zu werden.

5. Damals wollte ich Schauspielerin werden.

6. Aber vor dem Schulabschlu wute ich ganz genau, da ich Deutschlehrerin werde.

7. Deshalb mchte ich an der Pjatigorsker Universitt studieren.

8. Der Beruf des Lehrers ist schn aber schwer.

9. Der Lehrer mu selbst viel wissen und sein Wissen den Schlern bergeben.

10. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie ein kleines Menschlein zu einem gut gebildeten Menschen wird.

11. Die Aufgabe eines Lehrers besteht nicht nur darin, seinen Unterricht vorzubereiten.

12. Er sorgt auch dafr, da die Schler gute Menschen werden.

13. Ich mchte, da sich meine Schler fr Fremdsprachen interessieren.

14. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt heute eine groe Rolle.

15. Der Fremdsprachenlehrer ist auch sehr verantwortungsvoller Beruf.

16. Er mu den Kindern nicht nur Fremdsprachen beibringen, sondern auch erziehen.

17. Ich werde unbedingt Deutschlehrerin.

Mein Lieblingsschriftsteller